SELBSTINDUZIERTE ENTSPANNUNG DURCH AUTOGENES TRAINING

Performance durch Entspannung —
Autogenes Training ist einmal gelernt und immer abrufbar.

Es geht nicht um "ein bisschen Entspannen" zum Feierabend. Es geht darum, Ihren Körper aktiv herunterzufahren, wenn Sie es brauchen: vor dem Pitch, nach dem 12 Stunden Tag, um 3 Uhr nachts. Hier kommt autogenes Training ins Spiel. Lernen Sie in 3 bis 6 Wochen diese evidenzbasierte Methode.

Kraftvoller Nadelwald — Symbol für biologische Erholung
  • 3 oder 6 Wochen
  • weltweit · online
  • angeleitet, nicht allein
  • vertraulich, NDA-Standard
Was es konkret ist

Körperliche Entspannung
selbst hervorrufen.

Autogenes Training ist eine selbstinduzierte Entspannungsmethode: Sie lernen, gezielt körperliche Reaktionen auszulösen — schwere, gelöste Muskulatur, warme Hände durch geöffnete Gefäße, ruhiger Atem, klarer Kopf. Das ist kein Zufallsgefühl, das vielleicht eintritt, sondern ein trainierter Zustand, den Sie jederzeit abrufen können — im Büro, auf Reisen, vor dem wichtigen Termin.

Der Mechanismus: Vorstellung aktiviert den Vagusnerv, Gefäße weiten sich, die Herzratenvariabilität steigt, Cortisol und Muskeltonus sinken. Nach einigen Wochen läuft das als klassisch konditionierte Reaktion — Sie rufen den Zustand ab, der Körper folgt, in Sekunden, auch im Meeting oder vor dem Pitch.

Studienlage ansehen
Konzentrative Selbstentspannung — Autogenes Training
Für wen

Tracking allein reicht nicht.

Sie kennen HRV, Schlafscore und Recovery-Wert auswendig. Nur ändert das Anschauen der Zahl nichts an ihr.

Unruhige Erholung

Schlechte Schlafqualität trotz acht Stunden im Bett. Das Nervensystem steckt in sympathischer Dauer-Aktivierung fest — das repariert kein Magnesium.

Mentaler Nebel

Die Unfähigkeit abzuschalten führt zu kognitiver Erschöpfung. Entscheidungen werden teurer, der präfrontale Cortex geht offline.

Daten liefern Bewusstsein, aber keine Lösung. Stress zu beobachten ist nicht dasselbe wie ihn aktiv zu steuern — Autogenes Training ist der Hebel, mit dem Sie selbst eingreifen, in Sekunden, ohne Gerät.

Mann im Mantel im nebligen Wald
Warum angeleitet, nicht per App

Selbst lernen kann jeder.

Aber die meisten brechen ab.

Formeln finden, die zu Ihnen passen

Nicht jede Vorstellung wirkt bei jedem gleich. Es braucht eine Formulierung, die Sie selbst erreichen und die Ihr Nervensystem zuverlässig anspricht — eine Sprache, die Ihr Körper versteht und die Sie jederzeit abrufen können.

Reaktionen einordnen, nicht bewerten

Schon früh können Zucken, Wärme, Tränen oder kurze Unruhe auftauchen — das ist normal, aber ohne Einordnung fühlt es sich wie Scheitern. Ich begleite Sie, damit Sie verstehen, was gerade abläuft, und weiterüben, statt abzubrechen.

Individuell passgenau anpassen

Nicht jede Übung passt zu jedem Zustand: Herzangst, Migräne, hoher Sympathikustonus oder Schlafprobleme brauchen unterschiedliche Schwerpunkte. Eine App kann das nicht abfragen — ich passe Reihenfolge, Formulierung und Tempo auf Sie an.

Verpflichtung, nicht nur Vorsatz

Alleine braucht es mehr Selbstdisziplin — und die lässt schnell nach. Man übt nicht, findet eine Ausrede, muss sich vor niemandem rechtfertigen. Die Anleitung ist ein Termin, an dem Sie sich selbst etwas Gutes tun und dranbleiben, anstatt wieder abzubrechen.

Die Evidenz

Was die Forschung über autogenes Training zeigt.

HRV-Messung mit Wearable und Cortisol-Protokoll

Autogenes Training ist seit Jahrzehnten kontrolliert untersucht — mit messbaren Effekten auf Schlaf, Blutdruck, Stresshormone und Herzratenvariabilität. Die S3-Leitlinie Insomnie der DGSM führt Entspannungsverfahren wie AT als Empfehlung.

−31 %

kürzere Einschlaflatenz unter regelmäßiger AT-Praxis bei Insomnie

Bowden et al., Prim Health Care Res Dev, 2012

−11 mmHg

systolischer Blutdruck nach acht Wochen Entspannungstraining bei Hypertonie

Kanji et al., J Adv Nurs / RCT-Evidenz, 2006

−25 %

Speichel-Cortisol direkt nach einer AT-Einheit — messbare Stressachsen-Dämpfung

Miu et al., Auton Neurosci, 2009 (HRV/Cortisol)

Leitlinie

Entspannungsverfahren wie AT sind in der S3-Leitlinie Insomnie als Empfehlung geführt

DGSM, S3-Leitlinie, 2017

Portrait Mona Natterer
IHRE TRAINERIN

Mona Natterer.
Ehrlich. Direkt. Vertrauensvoll.

Ich habe Medizin studiert, in Kliniken gearbeitet — Kardiologie, Psychiatrie, andere medizinische Bereiche — und dort früh gesehen, was passiert, wenn der Körper jahrelang im Stress läuft. Danach ging es für mich in die Healthcare Education, später ins Healthcare-Marketing, und schließlich in Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Coaches, Beratern und Führungskräften.

Überall saß ich mit Menschen zusammen, die viel trugen — und die alle das gleiche Problem hatten: Sie konnten nicht abschalten. Nicht wirklich. Nicht so, dass der Körper mitkam. Ich kenne das selbst: lange Tage, wenig Zeit, viel Druck. Der Kopf ist noch im Meeting, der Körper läuft im Alarmmodus weiter.

Ich habe gesehen, wie lange Menschen verdrängen, bis der Körper es ihnen abnimmt. Stress ist nicht nur ein persönliches Problem — er ist ein Wirtschaftsproblem und kann ernsthafte Erkrankungen fördern: Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Burnout, Depressionen, Schlafstörungen, Angststörungen. Irgendwann gibt es kein Zurück mehr.

Seitdem weiß ich: Man muss sich selbst darum kümmern, bevor es zu spät ist. Autogenes Training ist für mich das, was ein Retreat verspricht — nur dass es bleibt, weil Sie es in die Hand bekommen.

Mehr über die Trainerin
Verfügbar auf Anfrage

Individuell begleitete Programme.

Für CEOs, Geschäftsführer, Anwälte, Berater, Gründer, Führungskräfte in Medizin und Technologie — Menschen mit wenig Zeit und viel Verantwortung. Preise auf Anfrage.

Ehrlich: Autogenes Training wirkt nicht in der ersten Woche und ersetzt keine Therapie. Bei akuter Depression oder Psychose ist es ungeeignet.

NDA-Standard Weltweit · online Angeleitet, nicht allein 3 oder 6 Wochen