Mona Natterer

Ich begleite Sie auf Ihrem Weg zur gezielten Entspannung.

Ich habe gemerkt, dass „ein bisschen entspannen“ nicht funktioniert, wenn der Kopf nicht mitkommt. Wer viel leistet, muss seine Entspannung selbst in die Hand nehmen. Deshalb begleite ich CEOs, Gründer, Anwälte und Berater dabei, Autogenes Training zu verstehen, anzuwenden und abzurufen — wann immer es nötig ist.

Mona Natterer im Wald
  • Medizin & Healthcare Education
  • Autogenes Training · Stressmanagement
  • Shinrin Yoku · Achtsamkeit
Hintergrund

Mein Weg.
Ehrlich. Direkt. Vertrauensvoll.

Medizin, Klinik, Healthcare Education, Marketing, Unternehmen und Coaching — für mich sind das keine getrennten Stationen. Sie sind Teile desselben Weges, die ich verbinde und in meine Arbeit mit Klienten einfließen lasse.

Ich habe Medizin studiert und in Kliniken gearbeitet — in Bereichen wie Kardiologie und Psychiatrie. Dort habe ich früh gesehen, was passiert, wenn der Körper jahrelang unter Stress läuft: Patienten, die zu spät kommen, Symptome, die hätten vermeidbar sein können, und die Grenzen rein medizinischer Interventionen, wenn der Lebensstil nicht mitkommt.

Danach ging mein Weg in die Healthcare Education: wie man komplexe gesundheitliche Themen verständlich vermittelt, damit sie wirklich ankommen. Später kam das Healthcare-Marketing dazu — also die Frage, wie sich Produkte, Dienstleistungen und Botschaften in einer schnellen, lauten, leistungsbesessenen Welt positionieren. Parallel habe ich in Unternehmen gearbeitet und mit Coaches, Beratern und Führungskräften zusammengearbeitet.

Ich kenne diese Welten aus eigener Erfahrung. Ich arbeite selbst sehr viel, kenne lange Tage, wenig Zeit und viel Druck. Bei fast allen Menschen, mit denen ich zusammensaß, war das gleiche Muster zu sehen: Sie konnten nicht abschalten. Nicht wirklich. Der Kopf war immer noch im Meeting, der Körper lief im Alarmmodus weiter.

Ich habe gesehen, wie lange Menschen verdrängen, bis der Körper es ihnen abnimmt. Stress ist nicht nur ein persönliches Problem — er ist ein Wirtschaftsproblem und kann ernsthafte Erkrankungen fördern: Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Burnout, Depressionen, Schlafstörungen, Angststörungen. Irgendwann gibt es kein Zurück mehr.

Seitdem weiß ich: Man muss sich selbst darum kümmern, bevor es zu spät ist. Autogenes Training ist für mich das, was ein Retreat verspricht — nur dass es bleibt, weil Sie es in die Hand bekommen.

Ich mag Vielfalt, unkonventionelle Wege und Menschen, die nicht in Schubladen passen.

Ich liebe es, diese Welten zu verbinden: uralte Methoden mit neuen Erkenntnissen, persönliche Begleitung mit der Flexibilität eines Online-Formats, medizinischer Background mit einem Stil, der ehrlich und businessbezogen ist. Dabei entwickle ich nichts um der Innovation willen neu, sondern dann, wenn es für meine Klienten sinnvoll ist. Manche Übungen kombiniere ich, manche passe ich an, manche gebe ich weiter, wie sie sind.

Heute begleite ich vor allem High Performer: CEOs, Geschäftsführer, Anwälte, Berater, Gründer, Führungskräfte aus Medizin und Technologie. Menschen, die viel tragen, wenig Zeit haben und trotzdem verstehen wollen, was in ihrem Körper passiert.

Haltung

Warum Begleitung der entscheidende Unterschied ist.

Die Formeln sind simpel. Sie richtig anzuwenden ist es nicht — und genau dort entscheidet sich, ob die Methode bei Ihnen ankommt oder nach drei Wochen wieder verschwindet.

01

Woche zwei ist der Punkt, an dem die meisten aufhören.

Nicht, weil nichts passiert, sondern weil sich die feinen Reaktionen nicht einordnen lassen. Wärme, Kribbeln, Zucken, plötzliche Müdigkeit: alles normal, ohne Erklärung aber irritierend. Wer nicht weiß, was er da spürt, verliert die Motivation.

02

Der häufigste Fehler ist Erzwingen statt Zulassen.

Wer die Schwere aktiv herbeiwill, aktiviert den Sympathikus und dreht den Effekt um. Auch die Zurücknahme am Ende — Arme fest, tief atmen, Augen auf — wird beim Alleinüben oft übersprungen; die Folge sind Benommenheit und Kreislaufsymptome, die vermeidbar wären.

03

Formeln müssen zu Ihnen passen, nicht zum Lehrbuch.

Zu Ihrem Körper, zu Ihrem Alltag und zu den Reaktionen, die auftauchen. Bei Herzangst braucht es eine andere Reihenfolge, bei Migräne oder Entzündungen ist die Wärmeformel vorsichtig zu dosieren.

04

Begleitung ist Verpflichtung — und danach Unabhängigkeit.

Wer sich vor niemandem rechtfertigen muss, vergisst das Üben leichter. Ab Woche sechs bis acht läuft es bei den meisten allein. Genau das ist das Ziel: Unabhängigkeit, kein Abo.

Arbeitsweise

Vier Grundsätze, an denen ich mich orientiere.

01

Ehrlich statt gefällig

Ich sage Ihnen, was ich sehe. Wenn eine Formel nicht zu Ihnen passt oder das Üben nicht stattfindet, sprechen wir darüber — statt es zu überhören.

02

Direkt statt esoterisch

Kein Räucherstäbchen, kein Wohlfühl-Gerede. Autogenes Training ist eine übende Methode mit wissenschaftlicher Evidenz, kein spirituelles Ereignis.

03

Diskret statt öffentlich

Vertraulichkeit ist Voraussetzung, nicht Zusatz. Auf Wunsch unter NDA, ohne Referenznennung, ohne Sichtbarkeit nach außen.

04

Individuell statt Schema F

Jeder reagiert anders. Formeln, Reihenfolge und Dosierung passe ich an Ihre Reaktionen und Ihren Alltag an — das ist der Kern der Begleitung.

Weiterbildungen

Was ich mitbringe?

Die relevanten Aus- und Fortbildungen, auf denen diese Arbeit basiert.

  • Zertifizierte Trainerin für Autogenes Training nach J. H. Schultz
  • Stressmanagement-Trainerin
  • Shinrin-Yoku-Trainerin
  • Achtsamkeits-Coach
Nebelverhangener Wald im Morgenlicht

Shinrin Yoku · der äußere Reiz zu dem, was Sie innerlich trainieren

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